Die verschiedenen Farbtechniken im Vergleich
Im Zusammenhang mit der Malerei werden immer wieder die Begriffe Maltechnik, Malweise und Farbtechnik verwendet. Die Bezeichnung Maltechnik ist eine Art Oberbegriff, der sowohl die unterschiedlichen Malweisen als auch die verschiedenen Farbtechniken beschreiben kann.

Die Technik, die beim Malen Anwendung findet, wird als Malweise bezeichnet.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie eine Farbe auf den Malgrund aufgetragen werden kann. Dabei nimmt zum einen das verwendete Werkzeug entscheidenden Einfluss auf die Malweise.
So macht es einen Unterschied, ob der Künstler mit dem Pinsel, einem Malmesser oder den Fingern malt oder ob er mit einer Sprühpistole, einer Schablone oder einem zweckentfremdeten Gegenstand wie einem Schwamm oder einer Bürste arbeitet. Zum anderen wird die Malweise von der Konsistenz der Farbe bestimmt.
Je nachdem, ob, wie viel und welche Art von Verdünnungs- oder Malmitteln der Künstler der Farbe hinzufügt, kann er pastos oder lasierend, deckend, halbdeckend oder transparent malen.
Der Begriff Malweise beschreibt somit die Technik beim Malen, also die Art und Weise, wie die Farbe aufgetragen wird.
Im Unterschied zur Malweise, die sich auf das Wie bezieht, beschreibt der Begriff Farbtechnik das Womit. Jede Farbe hat ihre spezifischen Eigenschaften und ihr eigenes Malverhalten.
Bei jeder Farbe können zwar verschiedene Malweisen angewendet werden, Ölfarben können also genauso deckend oder lasierend aufgetragen werden wie Aquarellfarben. Trotz der gleichen Malweise entsteht infolge der Farbtechnik jedoch ein komplett anderes Ergebnis.
Aber welche Farbtechniken gibt es und wodurch kennzeichnen sie sich?

Hier die verschiedenen Farbtechniken im Vergleich:
Inhalt
- 1 Die Acrylmalerei
- 2 Die Aquarellmalerei
- 3 Die Ölmalerei
- 4 Die Pastellmalerei
- 5 Die Mischtechnik
- 6 Weitere Farbtechniken im Überblick
- 6.1 Gouache – die deckende Aquarellfarbe
- 6.2 Tempera/Eitempera – elastisch, schnell, jahrhundertbewährt
- 6.3 Enkaustik – Malen mit Wachs und Wärme
- 6.4 Tusche/Ink – Linie, Lasur, Kontrast
- 6.5 Casein – das matte Arbeitstier
- 6.6 Alkyd & wasservermischbare Ölfarben – moderne Öl-Alternativen
- 6.7 Airbrush & Sprühfarben – kontrollierte Nebel, klare Kanten
- 6.8 Marker & Acrylmarker – präzise, opak, mixed-media-tauglich
- 6.9 Fresko – Kalk, Pigment, Wand
- 7 Malgrund & Grundierung: so beeinflusst der Untergrund die Farbe
- 7.1 Trocknung verstehen: Warum Schichtregeln wichtig sind
- 7.2 Lichtechtheit & Permanenz – damit Bilder bleiben
- 7.3 Kompatibilität in Kürze (Merken!)
- 7.4 Typische Malweisen, kurz erklärt
- 7.5 Häufige Fehler & schnelle Lösungen
- 7.6 Entscheidungshilfe: Welche Technik passt zu deinem Ziel?
- 7.7 Archivierung, Schutz & Finish
- 7.8 Sicherheit & Praxis
- 8 Mini-FAQ
Die Acrylmalerei
Die recht jungen Acrylfarben sind überaus vielseitige Farben, die dem Künstler eine breite Palette an Möglichkeiten bieten. Das Ergebnis ähnelt ein Stück weit dem Ergebnis, das mit Ölfarben erzielt werden kann.
Im Unterschied zu Ölfarben sind Acrylfarben jedoch deutlich einfacher zu handhaben.
Mit Acrylfarben können nahezu alle Malweisen umgesetzt werden. Verdünnt mit Wasser können Lasuren gemalt werden, beim Lavieren wird ein noch feuchter Farbauftrag mit Wasser verwaschen und in sehr dünnflüssiger Konsistenz lassen sich Acrylfarben wie Aquarellfarben verwenden.
Andersherum können Acrylfarben mit Malmitteln verdickt oder mit Strukturpasten vermischt werden, wenn ein deckender, pastoser Farbauftrag erfolgen oder die Spachteltechnik angewendet werden soll.
Genauso können Acrylfarben aber auch direkt aus der Tube vermalt werden, was häufig in der Grundtechnik der Fall ist. Um die kurze Trocknungszeit von Acrylfarben zu verlängern, kann ein sogenannter Retarder zum Einsatz kommen.
Da sich Acrylfarben gut auf dem Malgrund verankern, ist eine Grundierung in der Acrylmalerei nicht unbedingt erforderlich.
Die Aquarellmalerei
In der Aquarellmalerei wird mit sehr dünnflüssigen Farben gearbeitet, die sich als feine, transparente Farbschichten auf den Malgrund legen und letztlich erst im Auge des Betrachters zum endgültigen Resultat vermischen.
Dabei basiert die Aquarellmalerei auf zwei grundlegenden Malweisen, nämlich dem Lasieren und dem Lavieren.
Lasuren entstehen, indem transparente Farbschichten übereinandergelegt werden, nachdem die vorhergehende Farbschicht wasserfest aufgetrocknet ist.
Beim Lavieren wird eine noch feuchte Farbfläche mit Wasser ver- oder ausgewaschen. Alle anderen Techniken der Aquarellmalerei, beispielsweise die Nass-in-nass-Malerei, das Granulieren oder die Verlauftechnik bauen auf diesen beiden Grundelementen auf.
Variationen sind außerdem möglich, indem mit Salz oder Wachs gearbeitet, Schwämme, Schmirgelpapier, Krepp oder spezielle Radiergummis verwendet, die Farbe durch Klecksen oder Aufspritzen aufgetragen oder andere Farben in das Bild integriert werden.
Anders als in der Acryl- oder Ölmalerei, wo verschiedene Malgründe möglich sind, ist die Aquarellmalerei aber auf Aquarellpapier oder Aquarellkarton als Malgrund begrenzt.

Die Ölmalerei
Ölfarben gehören zu den traditionellen Farben, mit denen schon die alten Meister arbeiteten. Ähnlich wie Acrylfarben bieten Ölfarben dem Künstler ein sehr breites Spektrum, um seine Ideen umzusetzen.
Mit Ausnahme der Grundtechnik, die auch für Anfänger gut geeignet ist, erweist sich die Ölmalerei jedoch als recht anspruchsvoll und erfordert einiges an Wissen und Erfahrung.
Neben der langen Trocknungszeit besteht ein großer Unterschied zu Acrylfarben darin, dass in der Ölmalerei nicht mit Wasser, sondern mit Terpentin als Verdünnungsmittel gearbeitet wird.
Für das Schichten von Farbaufträgen übereinander gilt zudem immer die Grundregel fett auf mager.
Demnach muss ein Ölbild mit mageren Farbschichten, also mit reinen Ölfarben begonnen werden. Die folgenden Farbschichten werden dann zunehmend fetter, indem ihr Fettgehalt durch die Zugabe von Öl, Harzfirnis oder anderen fetten Malmitteln gesteigert wird.
Wird die Grundregel nicht eingehalten, kann es passieren, dass sich die Farbschichten wieder anlösen, Risse entstehen oder einzelne Bildstellen nicht trocknen. Werden Ölfarben mit den entsprechenden Malmitteln vermischt, lassen sich verschiedenste Malweisen umsetzen.
Zu den gebräuchlichsten Techniken gehören dabei die Alla-Prima-Technik, die halbdeckende Malweise, die Lasuren-Technik, die Nass-in-nass-Malerei sowie die Impasto- und die Spachteltechnik.

Die Pastellmalerei
Pastellfarben in Form von Kreiden oder Stiften werden zunächst wie beim Zeichnen auf den Malgrund aufgetragen und anschließend mit den Fingern oder mit einem Papierwischer verwischt.
Dabei können die Farben in feinen Linien, als größere Farbflächen, durch Schummern mit der breiten Seite oder als Schraffuren aufgebracht werden.
Für künstlerische Bilder und für deckende, geschlossene Farbflächen eignen sich weiche Pastellkreiden besonders gut, denn sie hinterlassen einen losen, lockeren Farbstaub, der sich hervorragend verwischen lässt.
Klare Formen, schärfere Konturen und feine Details wiederum lassen sich besser mit harten Pastellkreiden umsetzen, die auch mit Buntstiften und Markern kombiniert werden können.
Die Mischtechnik
Von einer Mischtechnik wird gesprochen, wenn Farbtechniken miteinander kombiniert werden. So handelt es sich beispielsweise um eine Mischtechnik, wenn eine Bleistift- oder Kohlezeichnung angefertigt und anschließend mit Acryl- oder Ölfarben koloriert wird.
Allerdings kann nicht jede Farbtechnik beliebig mit jeder anderen Farbtechnik kombiniert werden, denn nicht alle Farben vertragen sich miteinander.
So ist eine Mischtechnik mit Acryl- und Ölfarben beispielsweise nur möglich, indem die Acrylfarben für die Untermalung verwendet werden.
Würde andersherum eine Farbschicht aus Acrylfarbe auf Ölfarbe gemalt, würde sich diese Farbschicht nicht mit der Ölfarbe verbinden und in der Folge abplatzen.

Weitere Farbtechniken im Überblick
Gouache – die deckende Aquarellfarbe
Gouache ist Aquarellfarbe mit höherem Pigmentanteil und Kreide-/Füllstoffen. Ergebnis: samtmatt, opak, gut korrigierbar. Sie trocknet schnell, bleibt wasserlöslich und lässt sich wie Aquarell lasierend, aber auch deckend einsetzen.
Ideal für Illustration, Plakat-Optik, Flächen mit gleichmäßiger Opazität. Malgründe: kräftiges Aquarellpapier (≥ 300 g/m²) oder grundierte Kartons.
Tempera/Eitempera – elastisch, schnell, jahrhundertbewährt
Tempera bindet Pigmente in einer Emulsion (klassisch Ei-Yolk + Wasser + Öl/Harz). Sie trocknet rasch, ergibt harte, matte, sehr haltbare Schichten mit feiner Lasur-Leuchtkraft. Funktioniert auf saugenden, mit Gesso grundierten Malgründen (Holz, Leinwand, Hartfaser).
Wichtig: Öl kann später „fett über mager“ darübergesetzt werden – umgekehrt nicht.
Enkaustik – Malen mit Wachs und Wärme
Enkaustik verbindet Bienenwachs + Dammarharz + Pigmente. Die Schicht wird mit Hitze (Enkaustik-Brenner/Heißluft) verschmolzen. Charakter: körperreiche, langlebige, leicht transparente Oberflächen mit Tiefenleuchten.
Benötigt starre Träger (Holzplatten), hitzefestes Werkzeug und gute Belüftung. Lasur, Sgraffito und Collageeffekte sind hervorragend möglich.
Tusche/Ink – Linie, Lasur, Kontrast
Schellack- oder Pigmenttuschen (India Ink) liefern tiefes Schwarz und klare Farbtöne. Wasserfeste Tusche eignet sich für Unterzeichnungen; wasserlösliche für Verläufe und Lavuren.
Werkzeuge: Feder, Pinsel, Marker, Airbrush. Beliebt in Kombination mit Aquarell/Gouache (Mixed Media).

Casein – das matte Arbeitstier
Caseinfarben (Milchprotein als Bindemittel) trocknen sehr schnell, matt und hart an. Sie verbinden die Deckkraft von Gouache mit guter Schleif-/Übermalbarkeit und eignen sich für Illustration, Landschaft und Design.
Auf saugenden, grundierten Malgründen stabil; später auch mit Öl übermalbar (fett über mager).
Alkyd & wasservermischbare Ölfarben – moderne Öl-Alternativen
Alkydöle härten deutlich schneller aus als klassische Ölfarben – praktisch für Schichtmalerei mit kürzeren Wartezeiten. Wasservermischbare Öle (WMO) emulgieren mit Wasser statt Terpentin, reduzieren Geruch/Emissionen und vereinfachen Reinigung. Haptik/Glanz bleiben „öltypisch“.
Beachte: Auch WMO folgt „fett auf mager“.
Airbrush & Sprühfarben – kontrollierte Nebel, klare Kanten
Mit Airbrush (acrylbasierte Farben) oder Sprühdosen entstehen weiche Verläufe, gleichmäßige Flächen und Schablonen-/Masking-Effekte.
Sehr geeignet für großformatige Arbeiten, Murals, grafische Elemente. Untergrund sauber grundieren (Gesso), Zwischenschichten dünn halten.
Marker & Acrylmarker – präzise, opak, mixed-media-tauglich
Wasserbasierte Acrylmarker liefern deckende Linien, konturenscharfe Typo und Detailarbeiten auf Acryl, Öl-Untermalung (mager) oder Mixed-Media-Untergründen. Fixiere auf saugenden Papieren und arbeite Schichten schlank.
Fresko – Kalk, Pigment, Wand
„Buon Fresco“ (in feuchten Kalkputz gemalt) ist chemisch mit dem Untergrund verbunden und extrem dauerhaft; „Secco“ erfolgt auf trockenem Putz (weniger dauerhaft).
Für Wandmalerei/Architektur gedacht – spannend als Exkurs zur Farbtechnik auf mineralischen Trägern.

Malgrund & Grundierung: so beeinflusst der Untergrund die Farbe
- Gesso (Acryl-Gesso): schafft haftfähige, leicht saugende Oberfläche für Acryl, Öl (mit Zwischenisolation), Tempera, Casein.
- Papiergewicht: Aquarell/Gouache profitieren von 300–640 g/m²; weniger Wellen, bessere Lasurkontrolle.
- Starre Träger: Öl, Enkaustik und pastose Impastos reißen seltener auf Holz/Alu-Dibond als auf dünner Leinwand.
- Saugfähigkeit: stark saugend = schnelle Trocknung, matte Optik; wenig saugend = längere Offenzeit, mehr Glanz.
Trocknung verstehen: Warum Schichtregeln wichtig sind
- Verdunstung: Aquarell, Gouache, Acryl (Wasser entweicht). Ergebnis: schnell grifffest, matt bis seidenmatt.
- Oxidation/Polymerisation: Öl/Alkyd härtet durch Reaktion mit Sauerstoff. Dauer: Tage bis Monate → fett auf mager einhalten.
- Thermische Fusion (Enkaustik): Wachs wird durch Wärme verschmolzen → sofort wieder fest, sehr stabil.
Lichtechtheit & Permanenz – damit Bilder bleiben
Achte auf Pigmentcodes (z. B. PB29 Ultramarin), ASTM-Lichtechtheit (I–III) oder Blue-Wool-Skala. Organische Neon-Töne sind oft weniger lichtecht. Öl kann mit der Zeit vergilben, Aquarell/Gouache benötigen UV-Schutz (Rahmung mit Glas/UV-Acryl).
Kompatibilität in Kürze (Merken!)
- Öl über Acryl-/Tempera-/Casein-Untermalung ✔︎ (mager starten, dann fetter).
- Acryl über Öl ✖︎ (haftet nicht, Gefahr des Abplatzens).
- Gouache ↔︎ Aquarell ✔︎ (beide wasserbasiert; Gouache opak).
- Tusche unter Aquarell ✔︎ (wasserfest) bzw. mit Vorsicht (wasserlöslich).
- Enkaustik nur auf starren Trägern; nichts Flexibles darüber.
Typische Malweisen, kurz erklärt
- Impasto (pastos mit Malmesser), Lasur/Glacis (transparente Schichten), Scumbling (trocken, halbdeckend), Drybrush (trocken auf Struktur), Sgraffito (Ritzen/Kratzen), Nass-in-Nass (weiche Übergänge), Grisaille (Untermalung in Grau).

Häufige Fehler & schnelle Lösungen
- Risse in Öl: zu fett auf zu mager/zu dicke Schichten → mager starten, Trocknungszeiten verlängern, Alkyd als Beschleuniger.
- Schlammige Aquarelle: zu viele Überarbeitungen → Farbmischungen auf 2–3 Pigmente begrenzen, frische Lasuren, Papier aufwerten.
- Pastell staubt/verschmiert: Fehlendes Fixativ → leicht fixieren (dunkelt ab!), zum Schluss unter Glas rahmen.
- Acryl trocknet zu schnell: Retarder/Gel-Medium, größere Pfützen vermeiden, Arbeitsfläche anfeuchten.
Entscheidungshilfe: Welche Technik passt zu deinem Ziel?
- Schnelle, belastbare Schichten, vielfältige Texturen? → Acryl (Gel-/Strukturpasten, Retarder, Spachtel).
- Transparenz, Licht & Atmosphäre? → Aquarell (Lasuren, Nass-in-Nass, Granulation).
- Tiefe, Glanz, lange Offenzeit? → Öl/Alkyd (Alla-Prima, Lasur, Impasto).
- Samtmatte Flächen & Korrekturen? → Gouache/Casein.
- Zeichnerische Linie + Malerei? → Tusche + Aquarell/Gouache (Mixed Media).
- Struktur & Wachs-Leuchten? → Enkaustik (auf Holz).
- Grafische Verläufe, große Flächen? → Airbrush/Sprühfarbe.
Archivierung, Schutz & Finish
- Firnisse: Öl (erst nach Durchhärtung, Monate) mit Schlussfirnis; Retuschierfirnis für Zwischenschritte. Acryl-Firnisse (matt/seidenmatt/glänzend) sind reversibel, verbessern Farbtiefe.
- Fixativ: Pastell/Kohle sparsam fixieren und unter Passepartout + Glas präsentieren.
- Rahmung: Aquarell/Gouache immer hinter Glas (UV-Schutz), Abstandhalter/Passepartout, säurefreie Materialien.
Sicherheit & Praxis
Gute Lüftung, Handschuhe bei Lösungsmitteln, verschließbare Gefäße, saubere Lappen (Selbstentzündung bei Öl!) sicher entsorgen.
Wasservermischbare Öle und geruchsarme Verdünner reduzieren Emissionen. Werkzeuge passend reinigen (Öl: Seife/Ölreiniger; Acryl: Wasser – nicht eintrocknen lassen).
Mini-FAQ
Was unterscheidet Gouache von Aquarell?
Gouache ist opak und samtmatt durch mehr Pigment/Füllstoff; Aquarell ist transparent. Beide bleiben wasserlöslich, lassen sich zusammen einsetzen.
Welche Grundierung für Öl?
Acryl-Gesso auf starrem oder straff bespanntem Träger. Alternativ: Öl-Ground. Immer „fett auf mager“ in den Schichten beachten.
Kann ich Acryl und Öl mischen?
Acryl unter, Öl über – ja. Öl unter, Acryl über – nein (Haftungsproblem).
Wofür steht Lichtechtheit?
Wie gut ein Pigment Licht/UV widersteht. Achte auf ASTM I–II/Blue-Wool 7–8 für langlebige Arbeiten.
Mehr Anleitungen, Tipps und Vorlagen:
- Malmittel in der Aquarellmalerei
- Was ist Freskomalerei?
- Einkaufstipps rund um das Malmaterial
- Grundwissen – die Impasto-Technik
- Anleitung und Tipps zur Grattage
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Thema: Die verschiedenen Farbtechniken im Vergleich
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